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Qualitative Expert(inn)en-Interviews mit Hochschulmanager(inne)n Diesen Text vorlesen lassen

Für die ausgewählte Gruppe der bis zu 30 Good Practice- Fachbereiche und -Fakultäten werden bis zu 40 qualitative Expert(inn)en-Interviews mit Mitgliedern der jeweiligen Hochschulleitung (insbesondere mit Verantwortung für die Ressorts Gleichstellung, Studium und Lehre sowie Nachwuchsförderung), den zentralen und dezentralen Gleichstellungsbeauftragten sowie (Studien)Dekan(inn)en anhand eines strukturierten Interviewleitfadens geführt. In diesen Interviews wird auf die Ergebnisse der Dokumentenanalyse rekurriert. Im Vordergrund stehen dabei neben den strukturellen Rahmenbedingungen auch die Interaktionsmöglichkeiten der Akteur(inn)en.



Qualitative Expert(inn)en-Interviews mit neuberufenen Professor(inn)en Diesen Text vorlesen lassen

Der daran anschließende Erhebungsschritt ist den qualitativen Interviews mit den – im jeweiligen Good-Practice-Fachbereich – neuberufenen Professorinnen gewidmet.  Ziel dieser ca. 15 leitfadengestützten Interviews ist die Ermittlung von Befunden zu förderlichen Bedingungen der Nachwuchsförderung und der Rekrutierungspraxis.

Im Fokus dieser Befragung stehen die Zusammenhänge zwischen (Wissenschafts-) Biografie, individuellen Erfahrungen, förderlichen Rahmenbedingungen bzw. Hemmnissen an Hochschulen bzw. einzelnen Fachbereichen und Fakultäten. Ferner sollen die strukturellen Rahmenbedingungen und die kulturspezifischen Unterschiede der Berufungspraxis mit Blick auf Vorerfahrungen, Prozedere während der Qualifikationsphasen, in den Berufungsverfahren und -verhandlungen (auf der Ebene der Fakultät/ des Fachbereichs wie auch auf der Hochschulleitung) aus der Sicht der Betroffenen eruiert und für die Generierung von Good-Practice-Empfehlungen genutzt werden.



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