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Quantitative Expert(inn)en-Befragung Diesen Text vorlesen lassen

In einem weiteren Arbeitsschritt wird bei der Gesamtgruppe der rund 100 identifizierten Good-Practice-Fachbereiche/Fakultäten und ihrer Hochschulen, eine quantitative Erhebung mittels einer Online-Befragung durchgeführt.  Befragt werden sollen dabei die Mitglieder der Hochschulleitung (insbesondere mit Verantwortung für die Ressorts Gleichstellung, Studium und Lehre sowie Nachwuchsförderung), die zentralen und dezentralen Gleichstellungsbeauftragten, (Studien)Dekan(inn)en und neuberufene Professor(inn)en, so dass hier von einer Personengruppe von bis zu ca. 700 Befragten auszugehen ist.

In dieser Erhebung werden die aus den qualitativen Interviews generierten Hypothesen dank einer breiteren Befragtenbasis überprüft: Geht es bei den qualitativen Interviews zunächst um die Identifizierung, der die Gleichstellung fördernden bzw. hemmenden Faktoren, so geht es bei der quantitativen Analyse um die Validierung und Breitenanalyse dieser Befunde in Bezug auf strukturelle Rahmenbedingungen, (fach)spezifische Kultur- und Verhaltensmuster und kommunikative Prozesse. Zudem sollen breite Erkenntnisse zu Good-Practice-Beispielen gewonnen werden, was auch die Ebene der an den einzelnen Hochschulen durchgeführten Unterstützungsmaßnahmen umschließt.



Befragung von Nachwuchswissenschaftler(inne)n (Vollerhebung per Fragebogen) Diesen Text vorlesen lassen

In diesem Schritt soll der Beitrag des/der Einzelnen zum Gelingen der wissenschaftlichen Karriere ermittelt werden. Dazu werden rund 700 Nachwuchswissenschaftler/innen aus der Post-Doc-Phase befragt werden. Anhand dieses Erhebungsschritts sollen auf einer (fach)kulturellen Ebene Verhaltensmuster und ggf. deren geschlechtsspezifische Implikationen aufgedeckt und in Bezug zu hemmenden und produktiven Förderfaktoren gesetzt werden. Durch eine Koppelung an die Expert(inn)en-Befragungen sollen die Zusammenhänge resp. Widersprüche sichtbar gemacht werden.



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