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Teilprojekte Diesen Text vorlesen lassen

Das Projekt gliedert sich in eine Vielzahl von Teilprojekten:

Zunächst findet eine Analyse von Ranking-Daten statt. Es werden Daten zu Frauenanteilen auf verschiedenen wissenschaftlichen Qualifikationsstufen ausgewertet, die im Rahmen der Untersuchungen zum CHE HochschulRanking erhoben wurden. Diese Daten dienen dann zum einen dazu, „Good Practice“-Fachbereiche in einer Auswahl von Fächern zu identifizieren, die sich durch einen hohen Frauenanteil, insbesondere bei den Professuren auszeichnen. Weiterhin werden die Daten ausgewertet, um Zusammenhänge zwischen den Frauenanteilen und möglichen Einflussfaktoren zu ermitteln.

An einer Auswahl der „Good Practice-Fachbereiche“ finden danach qualitative Interviews mit Hochschulmanager(innen), Gleichstellungsbeauftragten, Nachwuchswissenschaftler(inne)n und Neuberufenen Professorinnen statt, deren Zweck es ist, zu ermitteln, was diese Fachbereiche von anderen im Fach hinsichtlich der Frauenförderung unterscheidet und welches aus deren Sicht Erfolgsfaktoren für Frauenförderung sind.

Zur Inhaltlichen Vorbereitung der Interviews und auch zu dem Zweck, die frauenförderlichen Strukturen der Hochschulen mit Good-Practice-Fachbereichen zu analysieren, findet eine ausgedehnte Dokumentenanalyse statt.

Die bis dahin gewonnenen Erkenntnisse werden abschließend mittels quantitativer Befragungen an einer größeren Gruppe von Expert(inn)en auf eine breitere empirische Basis gestellt und auch noch durch eine quantitative Befragung von Nachwuchswissenschaftlern und Nachwuchswissenschaftlerinnen abgerundet.



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